Wer hätte gedacht, dass Pete A. Alderton mit Carsten Mentzel und Gastmusiker Wolfgang Schnückel einen Biergarten ebenso schnörkellos wie stilvoll in eine Mississippi-Delta-Blues-Bar verwandeln würde?
HAMM (CP) – …ganz seinem Ruf folgend, jeden Event-Ort mit seiner Musik in eine Mississippi-Blues-Bar zu verwandeln, begeisterte Pete A. Alderton am letzten Mittwoch vollends die Besucher des Bürgerzentrums in Soest – unter ihnen auch viele textsichere Fans, welche ungeduldig auf seinen Auftritt warteten, welcher bei hochsommerlichen Temperaturen als Outdoor-Konzert pünktlich um 20 Uhr seinen Anfang nahm. Mit von der Partie waren, wie angekündigt, der Multi-Instrumentalist und Co-Autor Carsten Mentzel und zusätzlich Bar-Pianist Wolfgang Schnückel – “weil er gerade Zeit und Urlaub hatte” . Zwar gruppierte sich das Trio “zwischen Tür und Angel” des Bürgerzentrums und des zur Straßenseite vorgelagerten Biergartens, jedoch konnte man deren Zusammenspiel wahrlich nicht als Solches empfinden!
Pete riss seine Gäste direkt mit erstem erklungenen Ton mit sich, schürte mit bildhafter Kommentierung die Vorstellungen seiner zahlreichen Zuhörer, indem er sich mit ihnen auf einem Dampfer, den Mississippi befahrend, wähnte – führte sie imaginär in der untergehenden Börde-Abendsonne vorbei an den Baumwollfeldern Louisianas in eine schummerige, noch von der Tagesschwüle geschwängerte Bar-Atmosphäre, ließ sie teilhaben an seinen Gefühlen, “seinen Blues” spüren – eingängig oder mit der Harp stampfend.
Und das steht außer Frage. Den Blues: Ja, den hat der symphatische britische Wahl-Paderborner; er lässt ihn in seinem Innern wohnen, schöpft aus ihm, wie aus einer sprudelnden Quelle und transportiert ihn so souverän und echt durch die einbrechende Soester Sommernacht direkt bis ins Innere seiner Gäste wie kein Zweiter. Er lässt sein Organ auf den Klängen seiner ihn begleitenden Musiker dahin gleiten, nie zu laut, nie zu dominant und er erreicht sie doch alle – …solche Harmonie, so ein Einklang macht schon von jeher den wahren Blues erst aus. Sie können es alle Drei. Besonders merkt und sieht man jedoch Pete an, dass er ein “Bluesaholic” sein muss: die Freude daran, vor Publikum zu stehen, steht ihm förmlich ins Gesicht geschrieben, spiegelt sich in seiner Stimme, Gestik.
Und dieses Mal vermisste irgendwie auch niemand seine George Gershwin’s “Summertime”-Interpretation – Pete A. Alderon bescherte allen direkt und live einen rundum bluesigen Sommerzeit-Moment, ließ durch seine Lieder abwechselnd das Leben einfach und traurig erscheinen, erzählte in ihnen von Schwermut, den Sorgen, dem Sinn der Liebe, dem Leben auf der Straße, um sofort im Anschluss mit samtweichem Timbre und Finger schnippend die Vorzüge von Leben und Liebe ins rechte Klang-Bild einzurücken, Erinnerungen und Sehnsüchte zu wecken. Er lässt in allem den Schluss zu, dass er noch zu der Sorte Menschen gehört, die sich die Gabe reflektieren zu können, erhalten hat. Seine Botschaften kommen an – er enstaubt das alte Blues-Image, bringt den Blues fast zeitgenössisch modern, lässt Genre-Grenzen gekonnt verschwimmen.
So gesellten sich zusehens nach den ersten Songs zu den anfangs etwa 80 Anwesenden noch gut 50 bis 60 weitere Gäste. Allein die cool und auch emotional herüber kommende Stimme Pete’s wirkte wie ein Magnet, dem man sich nur schwerlich entziehen konnte. – Straßenseits des Biergartens Passanten, welche verzückt den perlenden Melodien, der rauchigen Röhre Pete’s, dem höllisch fluffigen Groove der Gitarre Carstens, Wolfgangs sicherem Key-Rhythmus lauschend stehen blieben, teils dort bis zum Konzertende verweilten oder sich, wenn kein Platz mehr im Biergarten zu ergattern war, im Schankraum des Bürgerzentrums einen solchen suchten. Die Besucherzahlen schienen die Erwartungen überstiegen zu haben, das Service-Personal jedoch bemühte sich laufend, neue Sitzgelegenheiten, Tische im immer kleiner werdenden Raum drinnen wie draußen anzubieten, versuchten sich beim Service fast unsichtbar zu machen.
Dominierten zu Beginn noch rege Tischgespräche hier und dort, verstummten diese nach und nach, um den exzellenten musikalischen Darbietungen des Trios die Aufmerksamkeit angedeihen zu lassen, die es an diesem Abend verdiente. Dieses hatte wie gewohnt sehr wenig an Instrumentarien eingepackt, um mehr Musik als damit eigentlich möglich zu bieten. Ein brilliant minimalistisches Konzept, welches auch in Soest aufging – klar, unverkrampft und unverfälscht. Liebenswert und schlicht – Blues at its best!
Die Akkustik insgesamt war innen wie außen gut und auch wenn man zu Beginn die Geräusche des Straßenverkehrs teilweise als recht störend empfand: die Spielfreude der versierten Musiker ließ diese Kulisse rasch in den Hintergrund rücken – ließ das zweieinhalb-stündige Konzert Pete A. Aldertons, dem Blues Man mit dem von verschiedensten Nuancen ultimativer Melancholie geprägten sonoren, rauhen und grundehrlichen Blues-Organ, seinem gefühlvollen Harp-Spiel – begleitet von den zwei Ausnahme-Instrumentalisten (Carsten Mentzel, guit/Wolfgang Schnückel, keys) - zu einem auch für Herz und Seele unvergesslichen Hör-Erlebnis werden.
Die musikalische Reise des Trios führte die Besucher offen und sehr authentisch an verschiedenste Genres heran, überzeugte mit gecoverten Klassikern wie mit Eigenkompositionen. Sie wanderten dabei hin und her über die Grenzen zwischen Blues, Pop und Soul, überschritten diese ab und an mit einem Touch Latin und Jazz, wandelten auf den Spuren des R&B und Folk, aber blieben in ihrer Art der Präsentation doch immer sich selbst treu und sehr nah am Original, trotzdem sie diesem zuweilen einen überraschend neuen Anstrich verpassten. Pete A. Aldertons Blues-Train, sein Publikum stets mit netten Erklärungen begleitend oder mit der Aufforderung und den Hinweis, die Musik zu leben und “den Hintern bewegen” zu dürfen, führte kreuz und quer durch sein Repertoire der CD’s “Living on Love” sowie “Cover my Blues” (SongWays/Ozella Music).
Durch die gefühlvolle Manier seiner Präsentation kaufte man ihm die Inhalte seiner Songs – insbesondere die Höhen und Tiefen der Liebe behandelnden Balladen – unbesehen ab. So, wie er die Texte on stage lebt, kann man eigentlich nur davon ausgehen, dass er in vielen von ihm besungenen Situationen einfach schon selbst gesteckt haben muss und das untermauert eben zusätzlich diese Glaubhaftigkeit seiner Person – auch als Musiker, lässt darauf schließen, dass er – wie in seiner Musik – mit beiden Füßen voll im Leben und auf realem Boden steht. Nicht nur mit dem Inhalt eines Liedes, dessen Text er irgendwann morgens um vier Uhr begann, schaltet er direkt ein Bild seiner Empfindungen vor das geistige Auge seiner Gäste, er gibt einem mit jedem Song die Möglichkeit, “seinen Blues” zu fühlen. - Während des gesamten Konzertes ging Pete A. Alderton ohne zu zögern auf die Wünsche und Zwischenrufe seiner Fans ein, sang ein Lied hier für diesen Tisch, ein Lied dort für den anderen Tisch, einen Song für die junge Dame hier, einen Song für den mitwippenden älteren Herrn dort, beantwortete freundlich in der kurz eingelegten Pause ausgiebig Fragen der Gäste, begrüßte Fans persönlich – very british, jedoch ohne die vielbeschriebene Reserviertheit und ohne Dress-Code – halt “Pete Alderton”.
Wenn er im Beginn des Konzertes die Anwesenden bei Songs wie “Living on Love” oder “The Loved” in der Mitte des Gigs kaum dazu bewegen konnte, sich ob gerade aktueller Verliebtheit zu outen, so konnte Pete zum Ende des Konzertes bei Anstimmen eines Songs über die Liebe schelmisch zwinkernd doch so einige mehr “Finger-Lupfer” konstatieren – …natürlich nicht ohne den, an anwesende männliche Gäste gerichteten, Fingerzeig, doch bildlich öfter der Rosen in einer Beziehung zu gedenken, sie aufzufrischen und sie in Anlehnung an seinen nachfolgenden Song “Have the roses gone dry” schon gar nicht trocken werden zu lassen.
Weiterhin hielt Pete sein Versprechen und präsentierte viele Eigenkompositionen sowie Klassiker in wirklich neuem Gewand. Sei es zum Beispiel mit der John Lennon-Komposition “Cold Turkey” – angehaucht mit Jimi Hendrix-Assoziationen, Interpretation Robert Johnsons “Walking Blues” (einer der besten Delta-Blues-Musiker, welcher dieses Lied in seiner größten Schaffensphase in den 30ern schuf und mit seinem Gitarrenspiel und seinen Songs eine ganze Generation von Blues-Interpreten beeinflusste), Paul Joses (schottischer Liedermacher) stimmig angebluestes “Don’t Give A Damn”, Homagen wie “I’m Your Hoochie Coochie Man” (original performt von Muddy Waters) an den Komponisten Willie Dixon, der den Chicago Blues der 50er maßgeblich prägte, Bill Wither’s Hit “Ain´t No Sunshine” oder an Hoagy Carmichael sowie David Coverdale, bei “Evil Was Her Name“ (original “She Said That Evil Was Her Name“) von Ted Horowitz basierend auf Brooklyn-Blues trifft Popa Chubby scheinbar auf J.J. Cale – …und und und – Pete führte seine Gäste gemessen an der Fülle der gecoverten Songs einfühlsam und eindrucksvoll regelrecht über einen Pfad der Erinnerungen an Blues-Größen von Amerika bis United Kingdom. Pete Alderton hat auf seiner CD “Living on love” einen tollen Tribute-Song für/über den bekannten Folk-Musiker und Songwriter David Munyon geschrieben: “Song For David” – er präsentierte auch diesen.
Nicht nur mit „Running For Cover (Cover My Blues)“ – einer Komposition des Produzenten Carsten Mentzel, ist dieser Multi-Instrumentalist an Tasten sowie Saiten – mit Fingerpicking vom Feinsten – hervorzuheben (Bass/Roland Synth/Rhodes; seine Spezialität ist das Spielen der Fender Rhodes und der Fender Telecaster). Er gibt auch schon ‘mal, wie auch an diesem Abend, im Refrain den “Mädels-Chor” , solo oder sich wunderbar ergänzend im Duett mit Pete – …und das Publikum wird schnell eingefädelt. - Beeindruckend: seine mehr als drei Oktaven umfassende Stimme mutet fast feminim an, lässt wohl Vergleiche mit “Sade” zu. Sein extrem wandelbarer Gesang lässt sich darauf zurück führen, dass er in den unterschiedlichsten Stilrichtungen – vom Akustik- Folk bis zum Rock’n'Roll – reiche Erfahrungen gesammelt hat. – Als Musiker, Arrangeur, Produzent trägt er hohen Anteil an der Veröffentlichung der beiden Alben Pete Aldertons – herrliche Blues-Arrangements gehen vorrangig auf sein Konto. Live ist sein technisch anspruchsvolles Spiel weder zu überhören noch zu übersehen, auch wenn er selbst sich lieber im Hintergrund hält und “einfach nur Musiker” ist, immer bestrebt, sich die perfekte Unperfektheit, die unperfekte Perfektion, zu erspielen. Diesen Eigenwillen macht er sich auch mit seiner Band “Stardelay” zunutze – heraus kommt dabei anerkannt groovige Lounge-Musik zwischen Raum und Zeit, Wohlfühlmusik. Warme Sounds gepaart mit sanften Rhythmen, flüssige Melodien zum Hinhören und Wegträumen.
Pete A. Alderton, der Brite mit afro-amerikanischen Wurzeln (stolzer vierfacher Vater), geboren 1955 in Felixstowe, einem Ort an der Ostküste Englands, hatte nie Probleme bei der Wahl seines Wohnortes. Er sieht sich einfach als einen seit den 70ern in Paderborn ansässigen Europäer – für ihn existieren wie auch in seiner Musik (weiterhin bekannt mit der Band “Bone Dry”) keine Grenzen. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kennt er Carsten Mentzel, der ein eigenes Studio hat, seit vielen Jahren (über die Zusammenkünfte in Proberäumen lernte er unter anderem auch Dagobert Böhm kennen; er spielt Gitarre auf einem der Alben-Tracks und ist der Besitzer von einem kleinen Indie-Label:”Ozella Music”, “Cover My Blues” ist eine Co-Komposition von ihm mit Pete).
Keine Frage, dass er auch Wolfgang Schnückel seit längerer Zeit kennt, welcher sich garantiert nicht lange überreden ließ, Carstens – sonst zusätzlichen – Part an den Keys an diesem Abend in Soest zu übernehmen -…zumal er ja so und so gerade Urlaub und Zeit hatte. – Obwohl: wenn man die Vita dieses herausragenden Pianisten liest, kommen einem schon arge Zweifel, wo er diese Zeit für die Mitwirkung beim Soester Sommer übrig gemacht hat. – Zum Beispiel ist “Onkel Pute” der musikalische Kopf und Gründungsmitglied der Tanz- und Unterhaltungsband “Belleville” – bürgt mit seiner umwerfenden Stimme und als Tasten-Virtuose für deren typischen Sound.
Nach seinem Studium der elektronischen Tasteninstrumente ist er seit seinem 18 Lebensjahr Tanzmusiker mit Leib und Seele und hat im Laufe der Jahre auch Stars wie Ireen Sheer, Bata Ilic, und viele mehr musikalisch begleitet. Hunderte von Auftritten im In- und Ausland hat er vorzuweisen. Seit 1991 agiert er beim ostwestfälischen Bluesfossil “Tumbleweed”, der wohl ältesten Boygroup der Welt – auch dort ist er an den Tasten kaum zu toppen, ihm eilt der Ruf voraus, dass er wohl einzige der Sechs sei, der fehlerfrei die C-Dur-Tonleiter aufsagen kann. Seit 2000 ist er Pianist des WST – Wolfgang Schnückel Trios, solo kann man ihn zusätzlich mit Jazz, Blues und Bar-Musik am Bar-Piano erleben. Und dann gibt es da noch seine Mitwirkung bei den Bands “Soulcraft” und “German Scotch”, wo ihm nachgesagt wird, man müsse ihm nur ein gutes Glas schottischen Whiskey reichen und aus dem so normal wirkenden Typen würde ein Rock’n'Roll-Rhythm-and-Blues-Monster mutieren. Ja, und nicht zu vergessen: Ferner ist er nicht nur noch Musiklehrer für elektronische Tasteninstrumente, Orgelspieler und Bassist, funktioniert als Autor mehrerer Musikschulen – schlussendlich ist er auch noch Inhaber zweier Musikschulen im Raum Paderborn. – Zeit für Musik, die hat er einfach immer – wen verwundert es also noch, dass so ein Vollblut-Musikus auch in seiner Freizeit seine Freunde mit “geliehenen” Tastenklängen unterstützte… – das Soester Publikum, sich zusammensetzend aus dort Ansässigen, aus umliegenden Städten, Dörfen sogar aus dem Schwarzwald- und Kalifornien-stämmigen, angereisten Gästen, zeigte sich jedenfalls begeistert über die unangekündigte musikalische Bereicherung des Blues-Duos Pete A. Alderton/Carsten Mentzel zum Trio.
Fazit: Ein Spitzen-Konzert, welches erst nach mehreren Zugaben und schlussendlich durch ein, das Ende des Tages einläutendes, friedliches Abschluss-Lied mit Gospel-Touch, ausklang. Man durfte Pete A. Alderton nebst genialen Musikern in Bestform erleben, sich von seiner Stimme bei Sommertemperaturen eine Gänsehaut nach der anderen über den Körper jagen lassen – ob der von ihm verbreiteten bluesigen Wärme hatte man sogar das Gefühl, dass selbst die Eiswürfel in den Getränken an diesem Abend anscheinend schneller schmolzen… – für Neuentdecker war es garantiert ein emotionaler Einblick in dieses Genre… – und selbst, wenn man ihn wiederholt live erlebt hat: man entdeckt immer wieder neue Nuancen “seines Blues” – daher: Vorsicht! – Fragen Sie vor dem Besuch eines nächsten Konzertes mit Pete A. Alderton lieber erst ihren Arzt oder Apotheker – “Blues at its best” besitzt in dieser Darreichungsform einen extrem hohen Suchtfaktor!
Nachsatz: Wer dieses Konzert von Pete A. Alderton verpasst hat – die nächsten Termine und noch viele andere Infos sind zu finden auf der Band-Website: http://www.pete-anthony-alderton.com/
Pete A. Alderton Probe hören und sehen:
http://www.myspace.com/petealderton
Weitere Infos zu Pete A. Alderton: http://www.bone-dry.de/
Weitere Infos zu Carsten Mentzel:
http://www.carsten-mentzel.de/
Stardelay – Thoughts & Words Probe hören und sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=shhQBRcyVz0&feature=related
Weitere Infos zu Wolfgang Schnückel:
http://www.musikschule-badlippspringe.de
http://www.musikschule-hoevelhof.de
http://www.soulcraft-paderborn.de
http://www.tumbleweed-bluesrock.de
Wofür steht das Bürgerzentrum “Alter Schlachthof” in Soest?
siehe Homepage: http://www.schlachthof-soest.de
Abschließender Hinweis: Fotos von CP – …cult, pics and more: unterliegen dem Urheberrecht – s. dazu Anmerkungen im Profil des Users sowie Link Disclaimer / Text: Christiane Prinz
Tags: Alter Schlachthof, Blues at its best, Bürgerzentrum, Carsten Mentzel, Event, Pete A. Alderton, Pete Anthony Alderton, Soest, Soester Sommer, Stardelay, Wolfgang Schnückel















Thanks for such a “fantastic” Concert write up, it’s surprising what words can do,
Pete.